Jedes Wochenende flog Volker zu seinem Haus am Meer in Spanien, das er mit seiner Frau bewohnte. Genau genommen flog er schon Freitagmorgens, denn er nahm den Freitag schon seit längerem wörtlich. Als er mir das zum ersten Mal erzählte, habe ich wahrscheinlich geguckt wie ein Auto. Wow, wie geht das denn?

In meinem ersten Artikel erwähnte ich bereits, dass ich gleich zu Beginn meiner Karriere enormes Glück hatte. Damals wurde ich als Schüler das erste Mal von einer Unternehmensberatung bei einem ihrer Kunden eingesetzt. Dort traf ich anfangs einen anderen, selbstständigen Berater, mit dem ich zusammenarbeiten sollte und der recht bald zu meinem Mentor wurde. Das war Volker.

Volker war Anfang 60 und flog jede Woche nach Deutschland zum Arbeiten. Vor einigen Jahren wurde bei ihm Parkinson diagnostiziert, seitdem brauchte er einen Stock zum Gehen und einen Hol- und Bring-Service für seinen Wagen am Flughafen. Ein viel größeres Problem hatte er jedoch beim Arbeiten, denn durch die wackelnden Hände war er nicht mehr so schnell an Tastatur und Maus. Doch seine Fachkenntnisse und sein Erfahrungsschatz waren weiterhin sehr wertvoll für den Kunden. Was also tun?

Die Unternehmensberatung, über die wir beide beim Kunden eingesetzt waren, hatte die passende Idee: Ein Hiwi musste her. Fortan erledigte ich (Hiwi) unter Anleitung von Volker allerlei Auswertungen, schrieb Konzepte und implementierte sie im System. Volker konnte abschätzen wie lange wir für was brauchten, welche Punkte wir besser noch mal absprechen sollten und vor allem mit wem. Und ich setzte fleißig um.

Wir verstanden uns prächtig und ich lernte in kürzester Zeit das, was ein Junior Consultant vielleicht im ersten Jahr lernte. Und das als Schüler! Aber viel wichtiger als die technischen Kenntnisse, die ich in der Zeit erwarb, war die Lebenserfahrung, die mir Volker vermittelte. Denn mit seinen über 60 Jahren hatte Volker sehr viel erreicht in seinem Leben, allerdings auch einige Fehler gemacht. Und er verstand es sehr gut mir seine daraus gezogenen Lehren zu vermitteln.

Ich hatte also jemanden gewonnen, den ich bei jeder beruflichen Entscheidung um Rat fragen konnte. Wir spielten dann gedanklich immer verschiedene Szenarien durch und ich erhielt eine völlig unbefangene und kompetente Meinung. Das war Gold wert und gab meiner Karriere einen ordentlichen Kickstart!

Jetzt fragst Du Dich vielleicht wie Du so einen Mentor finden kannst. Und überhaupt: In diesem Fall war es ja auch bloß pures Glück, oder?!

Ich habe mir die Mühe gemacht all das in einem 10-seitigen und kostenlosen Ratgeber mit dem Titel "Wie Du einen passenden Mentor findest" zusammenzuschreiben. Wenn du jemanden finden möchtest, mit dem Du strategische und taktische Entscheidungen für Dich fällen kannst, jemand der Dich motiviert, herausfordert, und fördert, dann kann ich Dir dieses eBook wirklich ans Herzen legen. Es wird Dir einen nachhaltigen Schub in deiner Karriere ermöglichen (egal wo du gerade stehst)!

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